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photo by: Carsten Herwigphoto by: Carsten HerwigStephan Emig

- Meister der Schlagtechniken

Er gehört zur absoluten Vorzeige-Elite deutscher Drummer. Er verfügt über ein exzellentes Timing sowie einen unglaublichen Drive und fasziniert durch sein dynamisches Spiel. Die Rede ist von Stephan Emig!

Stephan zieht den Zuhörer mit seinem gekonnten und kreativen und experimentellen Spiel in seinen Bann und weiß dadurch, aber auch nicht zuletzt durch seine ehrliche und sympathische Art, zu begeistern. Er fühlt sich auf so ziemlich jedem Schlaginstrument heimisch, selbst rhythmisches Schlagen der Oberschenkel und des Oberkörper sowie besondere Klatschtechniken können zum Sound beitragen! Live ein Erlebnis der besonderen Art!

Auf sämtlichen Drums und Percussions fühlt er sich zu Hause und erschafft immer wieder einzigartige Klangbilder. Stephan hat sich einen Namen in der Drummerszene gemacht und ist ein gefragter Workshop-Dozent. Er hat Lehraufträge an der Hochschule Osnabrück und am Music College in Hannover. Studiert hat Stephan an der Los Angeles Music Academy und hat bereits mit Musikern wie Christina Lux, Gregor Meyle oder Klaus Lage zusammengearbeitet.

Zu seinem musikalischen Hauptprojekt dürften jedoch das Jazztrio Triosence sowie die Electric-Prog-Pop Band Planting Robots zählen.

Triosence besteht aus dem Komponisten und Pianisten Berhard Schüler sowie den immer bei Auftritten wechselnden Bassisten Omar Rodriguez Calvo, Matthias Nowak und Ingo Senst und natürlich Drummer Stephan Emig.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat die Band eine Menge Preise eingeheimst und Erfolge im In- und Ausland verbuchen können. Auch die Fachpresse kommt da ins Schwärmen und lobt das Trio in den höchsten Tönen. Zu Recht: Mit ihrer einzigartigen Mischung aus traditionellem Jazz, Fusion, Pop und Worldmusic entstehen wundervolle musikalische Bilder von teils unbeschreiblicher Schönheit. Die Musik des Trios ist daher sehr experimentell jedoch in der Regel sehr eingängig und kann daher wohl treffend als „Songjazz“ bezeichnet werden. Auch wenn Bernhard Schüler sämtliche Stücke arrangiert und als Kopf der Band gilt, bekommen auch Bass sowie Drums und Percussion genügend Raum. Immer wieder nimmt sich der Pianist zurück, damit sich seine Bandkollegen Matthias Nowak und Ingo Senst, die sich die Position am Bass aufgrund weiterer musikalischer Aktivitäten teilen, sowie Klangwunder Stephan Emig an ihren Instrumenten entfalten können. Jedes Instrument bringt immer wieder eine ganz eigene, fast schon variable, Klangfarbe mit. Diese „Farbtupfer“ ergeben in der Symbiose das Klangbild und lassen Triosence als Einheit erstrahlen.

Live sind Triosence immer wieder ein Erlebnis! Es macht Spaß den Klängen und den von Bernhard Schüler dargebotenen Geschichten zur Entstehung der Songs zu lauschen. Alltagssorgen sind schnell vergessen, wenn Triosence seine Zuhörer auf die musikalische Reise mitnimmt und das Publikum mit den schönsten Kompositionen begeistert, die die Jazzwelt je hervorgebracht hat. Es ist faszinierend den „Dialogen“, in denen sich Piano, Bass und Drums unterhalten, zuzuhören. Die wundervollen Klavier- und Bass-Soli laden zum träumen ein, wogegen Stephan Emigs Solodarbietungen einfach nur in Erstaunen versetzen, das in tiefe Bewunderung ausartet. Unfassbar, welche Sounds er mit Schlagzeug, Cajon und anderen Percussions kreiert! So wird ein Triosence Konzert zum kurzweiligen und unvergesslichen Ereignis!

Triosence gehören zum Besten, was die weltweite Jazzszene zu bieten hat, und ist für Fans dieses Genres daher unverzichtbar! Auch „Neuankömmlingen“ öffenen sie bereitwillig die Tür zur Welt des Jazz. Triosence, der Stern am Jazzhimmel, der immer weiter aufsteigt und immer heller erstrahlt!

Die Planting Robots debütierten 2017 mit ihrem Erstlingswerk „Roots“ und ihrer spannenden Mixtur aus Pop, Elektro-Pop, Rock und Prog. Mit Dirk Hoppe (vocals & keyboards) verfügt die Band über einen exzellenten Sänger, der scheinbar mühelos sowohl die kraftvollen als auch die ruhigen Gesangsparts meistert und mit seiner klaren Stimme begeistert. Gitarrist Ingo Hassenstein (guitars & effects) hingegen entlockt seinem Instrument unglaubliche Sounds, wenn er auf dem Griffbrett zu zaubern beginnt. Mit Stephan Emig (drums & electronics) hat das Trio einen der wohl besten Drummer in ihren Reihen, den die Musiklandschaft zu bieten hat und der über die Jahre zu einem der  bestechendsten und innovativsten Drummer der heutigen Generation avanciert ist.

Aufgrund der unterschiedlichen Backgrounds der einzelnen Musiker ist das Debüt auch recht vielschichtig ausgefallen. Planting Robots streifen Musikgeschichte in Form der 80er New-Romantic-Ära, des 90er Beats, sowie älteren und neueren Pop und Prog-Rock Einflüssen. All diese Zutaten, gepaart mit enormer Musikalität ergeben einen zeitgemäßen und modernen Stil, welcher keine Langeweile aufkommen lässt und den Hörer immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen und teils komplexen Arrangements überrascht. Die Planting Robots, dürften somit zweifelsfrei, trotz ihrer jungen Bandgeschichte, die neue Speerspitze des Elektro-Prog bilden!

 

Discografie (Auszug):

"First enchantment" (2002, Triosence)

"Away for a while" (2005, Triosence)

"When you come home" (2008, Triosence)

"Where time stands still" (2010, Triosence feat. Sara Gazarek)

"Turning points" (2013, Triosence)

"Meile für Meyle -Live" (2013, Gregor Meyle)

"One summer night" (2014, Triosence)

"Roots" (2017, Planting Robots)

"Hidden beauty" (2017, Triosence)

 

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